Villa Montanine ist ein wunderschoenes Haus aus dem 15. Jahrhndert. Man ueberblickt von der Villa ein schoenes Tal und die typische Huegellandschaft der Toskana. An klaren Tagen sieht man in der Ferne die Apeninen und Fiesole. Im Jahre 1490 war Raffaello di Francesco Girolami, der letzte Anfuehrer der fiorentinischen Republik, Besitzer der Villa Montanine. Nachdem sich Florenz den span. Gruppen ergeben hattte, kam F. Girolami in das Gefaengnis von Pisa, wo er spaeter an einer Vergiftung starb.
In der 2. Haelfte des 17. Jahrhunderts wurde die Villa Residenz des Erzbischofs Francesco de Nerli und seinem Bruder Filippo der Vermoegensverwalter und Schatzmeister des Papstes Alexander VI.. Spaeter befand sich die Villa im Besitz der Cantagallis, den Bonaccorsi, den Perinis und den Benvenutis.
Waehren des 2. Weltkrieges wohnte Frau Mary Pritchard Agnetti, die Witwe von Senator Albert Agnetti, die laut Ihren Tagebuechern eine aufregende Zeit hier verbrachte. 1952 wurde Montanine von Vittorio Casanova (links) aus Monza gekauft und wird heutzutage von seinen Toechtern und Enkeln verwaltet.
Wenn man Villa Montanine verlaesst fuehrt eine Zypressenallee zur Villa Poggio ai Grilli. Von Poogio ai Grilli ueberblickt man das ganze Tal bis Greve und man hat eine ausergewoenlich schoene Aussicht auf Florenz. An klaren Tagen sieht man in der Ferne die Apeninen.
Poggio ai Grilli wurde im XIX. Jahrhundert erbaut und wurde durch Vittorio Casanova vergroessert, de res 1938 erwarb.
Er war es auch der einige Ueberdachungen und Balkone anbringen lies und den Garten anders gestaltete.